Wir empfehlen Ihnen einen Artikel, erschienen in der FAZ am 22.2.2014:

Ein Arzt empört sich

Lasst die Kinder in Ruhe!

„Gestört“, „hyperaktiv“: Auffällige Schüler werden schnell in Therapie geschickt. Kinderarzt Michael Hauch wehrt sich gegen Lehrer und Eltern, die ihn zum Rezeptautomaten degradieren - weil sie ihr eigenes Versagen nicht sehen.

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Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands hat kürzlich in einer Pressemitteilung die Existenz von assoziierter Heterophorie (umgangssprachlich "Winkelfehlsichtigkeit") in Frage gestellt und in scharfer Form vor Prismenbrillen von Augenoptikern gewarnt. Anbei die Pressemitteilung des BVA und die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats der IVBS (Internationale Vereinigung für Binokulares Sehen) und das vorläufige Kongressprogramm 2014.

Augenoptiker vs Augenarzt

Von einem interessanten Urteil berichtet der Anwalt-Suchservice/Köln in einer Pressemitteilung.

Der Fall: "Einem Mann war nach einer Augenoperation von seinem Augenarzt eine Brillenverordnung ausgehändigt worden. Der Arzt notierte die Werte auf einem seiner Vordrucke für Gläserrezepte. Er unterschrieb diesen aber nicht, sondern übergab ihn kommentarlos."

Bundesgerichtshof - Mitteilung der Pressestelle Nr 147/2009

Zusammenarbeit zwischen Augenarzt und Optiker

Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über die Zulässigkeit einer Zusammenarbeit zwischen einem Augenarzt aus der Region Hannover und einem Optiker aus dem Großraum Düsseldorf zu entscheiden. Der beklagte Augenarzt bietet Patienten an, sich in seiner Praxis unter ca. 60 Musterbrillenfassungen des Optikers eine Fassung auszusuchen.

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